Die designgruppe koop steht seit 1995 für intelligentes und nachhaltiges Design – an Gemeinwohl und Inklusion ausgerichtet. Klassische Kommunikation, analog und digital, im Raum. Wissen empathisch inszenieren, Orientierung intuitiv schaffen.


Utopien muss man groß denken – und zeigt man sie, kann das nicht kleinformatig geschehen. Der Katalog zur Ausstellung »Und wenn alles besser wäre... Eine Geschichte der Nürnberger Utopien« hat deshalb entsprechendes Format. Zum Projekt

Ein Willkommen in sechs Sprachen in der neuen kbo Kinderklinik in München. Unsere Aufgaben: Signaletik-Konzept, Raumgestaltung im Foyer und eine Inszenierung im Innenhof. Ausgezeichnet mit dem red dot award 2025 Zum Projekt

vivid – ein Farbkonzept für alle MOEDEL-Produkte und -Serien. Harmonie kann man planen! Zum Projekt

Bei der Entwicklung eines modularen visuellen Erscheinungsbildes für Stadtmuseum, Stadtarchiv und Stadtgeschichte Marktoberdorf stand eines im Fokus: Niederschwelligkeit (schlimmes Wort, gute Sache!—). Zum Projekt

Zusammen mit dem sympathischen Schweizer Kollegen François Chalet entstand das neue visuelle Erscheinungsbild für »Musica Sacra International« – auf dieser Basis entstanden zahlreiche Flyer, die Eintrittskarten, viele Plakatmotive, Taschen, Banner, Fahnen … und am Ende noch das 168-seitige Programmbuch. Zum Projekt