Nicht nur der Begriff „Künstliche Intelligenz“(KI) umgibt uns schon eine Weile, die maschinelle Intelligenz selbst ist schon weit in unser Leben eingedrungen. Höchste Zeit also, dass sich unser Standortjournal mach! mit den Folgen des KI-Aufstiegs beschäftigt. Wir haben das, wie ich finde, auf unterhaltsame Art gemacht.
Denkt man an die vielen Krisen und Herausforderungen, die täglich ihre Wirkung auf uns entfalten, könnte man dem Reflex verfallen: KI in unserem Alltag? Das jetzt auch noch? Muss das sein? Ich denke, das ist menschlich, greift aber im Fall der KI zu kurz. Denn die KI kann uns, sofern sinnvoll eingesetzt, in Zukunft weiterhelfen. Unser Standortjournal befasst sich naturgemäß mit den Auswirkungen der KI für die Wirtschaft.
Die Implementierung in den Betriebsalltag bringt Herausforderungen mit sich, sorgt aber auch dafür, Vorbehalte abzubauen.
Bei der Konzeption dieser Ausgabe des mach! haben wir uns gedacht: Maschine mach mal! KI, kreiere doch mal einen Hintergrund für die drei im Magazin portraitierten Persönlichkeiten. Wenn es nur so einfach wäre. Die Maschine hat kreiert und die eingegebenen Stichwörter (Prompts) interpretiert – und dies unzählige Male. Heraus kam mitunter wirres Zeugs – was auch einen Grund hat: Das System kann zwar mit den eingegebenen Begriffen etwas anfangen, doch wie es diese dann „richtig“ interpretiert und umsetzt, das weiß es (noch) nicht. Denn es unterscheidet nicht nach richtig oder falsch – weil die KI diese „menschliche“ Einordnung nicht vornimmt.











































