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Neuerscheinung: »Inklusion – die Zukunft gehört den Mutigen!«

Aus den Erfahrungen, die Andreas
Koop mit seinem Team bei der Realisierung des »Wagnerhäusls« gesammelt hat, ist ein kleines Büchlein entstanden. Anschaulich zeigt es auf, dass auch an Orten, die gemeinhin voller Barrieren sind – bei dem »Wagnerhäusl« handelt es sich um ein historisches Gebäude auf dem Gelände eines Freilichtmuseums – inklusive Angebote möglich sind. Das Haus richtet sich an Blinde und sehbehinderte Menschen, in gleicher Weise aber auch an Kinder und »Sehende«.

Bestellmöglichkeit:

Bei Interesse können Sie das Büchlein für 12,90 Euro bestellen. Schicken Sie uns dafür einfach eine E-mail und teilen Sie uns
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Grund-
legendes

Inklusion ist ein Grundrecht

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (kurz: UN-Behindertenrechtskonvention) gilt als Meilenstein in der internationalen Politik für Menschen mit Behinderung. Es verbietet die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen und garantiert ihnen die bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte. Menschen mit Behinderung sollen in ihrer Andersartigkeit als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft geachtet und als Teil der menschlichen Vielfalt akzeptiert werden.

Seit 26. März 2009 ist das Übereinkommen in der Bundesrepublik in Kraft. Damit verpflichtet sich Deutschland, die Vorschriften des internationalen Übereinkommens in nationales Recht umzusetzen.

Das Übereinkommen richtet sich in erster Linie an den Staat, fordert aber auch von der Gesellschaft allgemein die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Dieser Begriff der Inklusion wird in der Konvention vor allem in Bezug auf das Bildungssystem („inclusive education“) verwandt, prägt als „Schlüsselbegriff“ darüber hinaus aber insgesamt den Geist des Übereinkommens. Im Gegensatz zur „Integration“ meint „Inklusion“ den Auftrag an Staat und Gesellschaft Strukturen zu schaffen, in denen behinderte Menschen in vollem Umfang teilhaben können.

Quelle: http://www.stmas.bayern.de/behinderung/unkonvention/index.php

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ein Anfang!

Inklusive auf der Glentleiten

Erstmals erreichte uns 2014 die Anfrage des Freilichtmuseums Glentleiten, eine Ausstellung speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zu entwickeln. Und zwar in einem historischen Gebäude aus dem Jahr 1825. Wir sind sehr stolz auf dieses Projekt, das im Frühjahr 2016 eröffnet wurde. 

Die vollständige Projekt-beschreibung findet sich unter www.designgruppe-koop.de/projekte/szenografie

(Bildquelle: Bezirk Oberbayern, Archiv Freilichtmuseum Glentleiten – Danke!)

Lokaler
Aktions-
plan

Ein Landkreis sucht den barrierefreien Weg

Der Landkreis Ostallgäu stellte am 14. Juli 2016 seinen Aktionsplan „Gut leben inklusive – im Ostallgäu“ zur Inklusion von Menschen mit Behinderung vor. Schirmherrin der Veranstaltung ist Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Der vorgestellte Aktionsplan umfasst 63 Maßnahmen.

Andreas Koop leitet eine von insgesamt sieben Arbeitsgruppen. Er ist verantwortlich für die Arbeitsgruppe »Bewusstseinsbildung und Kommunikation« und Mitglied der Steuerungsgruppe. Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit den Bedürfnissen von Menschen mit weniger »sichtbaren« Behinderungen, wie z.B. kognitiven Einschränkungen oder Hörbehinderung.

Auf dem Foto von links: Irmgard Badura, Christine Bibiella, Waltraud Joa, Renate Dantinger, Brigitte Schröder, Maria Rita Zinnecker, Amelie Dornacher, Hubert Endhardt, Andreas Koop, Wolfgang Neumayer

Barrieren
abbauen

Der Barriere-Detektiv und das Barriere-Tagebuch

…  hier folgt in Kürze mehr!