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ins licht gerückt | um mit der neuen eingangssituation der atg zugleich eine elementare und prominente, wie auch durchgängige anwendung des neuen corporate designs zu positionieren haben wir – gemeinsam mit dem Architekturbüro molitor aus kempten – die neue aussendarstellung konzipiert. da dabei zahlreiche bauliche restriktionen auferlegt waren, wirkte die geplante dachkonstruktion zuerst sehr massiv. unser ansatz war, das vordach quasi zu »dematerialisieren«. die lösung waren durchgehend opake, weiß-hellgraue fronten, die unter tags durch ihre spiegelnde oberfläche filigran wirken und nachts flächig hinterleuchtet werden. darauf wurden die quadratischen signets der atg erhaben auf grauen feldern angebracht – eine systematik übereinander-geschaltener ebenen, die sich nun vom printbereich bis in die außendarstellung konsequent durchzieht.

für den eingangsbereich entwickelten wir zudem eine stele bzw. säulenverbauung mit integriertem briefkasten und anschrift, darüber hinaus noch zwei eigens gestaltete leitsystem-stelen für den neuen kundenparkplatz und zugang. im leitsystem wird das gestaltungselement der übereinander gelegten flächen als mittel zur gliederung der information genutzt und in der integrierten lichtleiste der stelen spiegelt sich das lichtband des vordaches wieder. so wird ein visueller bezug zum eingang hergestellt, der besucher gewissermaßen intuitiv dorthin geführt.

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